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FRED


Die LARP-Auszeichnung

Mit dem F.R.E.D., dem Preis für Fortschrittliche Rollenspiel-Entwicklung in Deutschland, zeichnet der DLRV besonders schöne oder innovative LARP-Konzepte aus, die im Vorjahr im deutschsprachigen Raum umgesetzt werden. Der Preis soll die Weiterentwicklung von Liverollenspiel fördern und zur Nachahmung anregen. Zu gewinnen gibt es, neben dem Ruhm, eine kleine Statue, die an den inoffiziellen Namensgeber Fred Schwohl erinnert.


Auf dem MittelPunkt vergibt der Deutsche Liverollenspiel-Verband jährlich den F.R.E.D. – den Preis für Fortschrittliche Rollenspiel Entwicklung in Deutschland. Wir zeichnen besonders schöne oder innovative LARP-Konzepte aus, die im deutschsprachigen Raum umgesetzt wurden. Damit wollen wir die Weiterentwicklung unseres Hobbys fördern und zur Nachahmung anregen.
Der Preis ist eine Auszeichnung für all diejenigen, die durch ihren Einsatz das Hobby voranbringen. In der Regel wird diese logistisch aufwändige, verantwortungsvolle und kreative Arbeit von ehrenamtlichen Personen verrichtet und das möchte der Verband würdigen.

Der F.R.E.D. soll Orga-Teams die Möglichkeit geben, ihre Spiele einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. So soll ein kreativer Austausch unter den Liverollenspielern ermöglicht werden, der für eine bunte, vielfältige und ideenreiche Hobbylandschaft sorgt.

Ebenso soll mit Hilfe des Preises Qualität gefördert werden. Die der Bewertung zugrundeliegenden Kriterien sind Qualitätsmaßstäbe für Liverollenspiele, an denen man sich bei der Vorbereitung eines Spiels orientieren kann. Sie wurden von der Arbeitsgruppe des Verbandes, bestehend aus erfahrenen Liverollenspielern, zusammengestellt.

Widmung

Der Preis ist dem Andenken an Fred Schwohl gewidmet, der im Juli 2007 verstorben ist. Fred war ein liebenswürdiges Urgestein der deutschen LARP-Szene, der die augenzwinkernde Anspielung auf seine Person immer mit Humor verstanden hat und selbst zweimal der Jury angehörte.

Wer darf Mitmachen?
Um den F.R.E.D können sich alle LARP-Veranstalter, -Gruppen oder -Enthusiasten bewerben, die zwischen dem 1. Januar 2013 und dem 30. Juni 2014 schöne Ideen rund um das Hobby Live-Rollenspiel umgesetzt haben. Die Mitgliedschaft im Deutschen Liverollenspiel-Verband oder in der Mittellande-Kampagne ist dabei keine Bedingung.

Preiskategorien
Liverollenspiel ist ein besonders vielfältiges Hobby, es dient der Unterhaltung und der aktiven Freizeitgestaltung, kann aber auch als Methode zu Bildungszwecken eingesetzt werden. Zur Organisation solcher Spiele benötigt man eine Vielzahl kreativer, organisatorischer, logistischer und handwerklicher Kompetenzen. Inhalte und Genre der Spiele variieren stark, vom fantastischen Setting mit Elfen und Zwergen bis zum Horrorspiel vor dem Hintergrund der 1920er, Science-Fiction oder zeitgenössischen Geschichten ist alles vertreten und die Kreativität der Organisatoren kennt keine Grenzen. Um hier allen Bewerbungen gerecht werden zu können, wird der Preis in sechs verschiedenen Kategorien vergeben.

   1. Idee
          - Bereich klassische Fantasy
          - Bereich Alternative Genre
    2. Ausstattung
          - Bauten (Bühnenbild und Requisiten)
          - Maskenbild
          - Kostümbild
    3. Medien
    4. Team
    5. Nachwuchs- und Familienförderung
    6. Bildungs- und Weiterbildungskonzept

Auf eine verständliche und klare Dokumentation wird allerdings bei allen Einreichungen Wert gelegt, damit das jeweilige Projekt auch gewürdigt werden kann. Die Bewerber erhalten dazu eine vorgegebene Gliederung, anhand derer sie ihre Bewerbung erstellen. Die Gliederung wird mit Hilfe der von uns erarbeiteten Bewertungskriterien beurteilt. In diesem Sinne bitten wir um zahlreiche Einreichungen – unser Hobby soll in all seiner Vielfalt und Kreativität gezeigt werden.

Teilnahmebedingungen
Zunächst muss klar sein, dass allein Ihr die Rechte an dem Material habt bzw. alle Inhaber der Rechte mit der Teilnahme einverstanden sind. Eure Bewerbung muss spätestens am 31. Oktober 2014 eingehen.


Mit der Teilnahme stimmt Ihr einer Veröffentlichung aller eingereichten Dokumente zu.


Das F.R.E.D. Archiv des Verbands soll zur Dokumentation der einzelnen Projekte dienen und diese anderen Rollenspielern oder am Hobby Interessierten zugänglich machen. Für Rollenspieler entsteht so eine Ideenbörse und Außenstehenden kann das Hobby und die damit verbundenen Leistungen nähergebracht werden.


Wir werden zudem mindestens die besten drei Konzepte sowohl auf der DLRV-Homepage, als auch in den Tagungsunterlagen des MittelPunkts präsentieren. Außerdem wollen wir die Konzepte in weiteren Medien wie z.B. der LARPzeit platzieren.

Jury
Die Jury wird wieder aus erfahrenen Liverollenspielern und Liverollenspiel-Veranstaltern bestehen.

F.R.E.D. 2014

Der MittelPunkt 2014 ist vorbei und die Jury hat gewählt. Bei einer grandiosen Gala wurden verdient folgende F.R.E.D.s verliehen:

Kategorie Idee: All Eyes On Me
Kategorie Ausstattung: Das Kreuz des Wotans
Kategorie Medien: PixelHeld*innen
Kategorie Nachwuchs-, und Familienförderung: Larp Basar 3
Kategorie Bildungs-, und Weiterbildungskonzept: Tower of Babel und  Silvanische Wälder 2

Weiterhin nomiert waren die Veranstaltungen:

Natur Action Mittelalter und Silvanische Wälder

Glückwunsch an die Gewinner und vielen Dank für alle Einreichungen!


Der Gewinner des F.R.E.D. wird seit diesem Jahr von einem Automatismus entwickelt, den wir noch vorstellen werden.

Schöner als reine Zahlen sind allerdings Worte, weshalb wir kurze Begründungen aufgestellt haben, warum welche Veranstaltung gewonnen hat:

All Eyes On Me

    Ein überaus spannendes Konzept durch Kameras und Lautsprecherdurchsagen faktisch ohne Spielleitung und NSCs auszukommen, in Kombination mit einem gelungenen Setting in Reality-TV-Manier hat die Jury begeistert. Die Erfahrung, den letzten Moment des Lebens während eines tragischen Verkehrsunfalls, den aufblitzenden letzen Gedanken, spielbar zu machen ist faszinierend und spannend. Sich bei der Umsetzung an Elementen des Nordic-LARPs zu orientieren, war eine hervorragende Idee.

Das Kreuz des Wotan

    In einem Edu-LARP, dass den Anspruch hat zukünftigen Lehrern (Studenten auf Lehramt) das LARP als Werkzeug der Wissensvermittlung näher zu bringen und das nur wenige Stunden Dauer umfasste, wurde mit wenigen, dafür stilistisch und dramaturgisch wichtigen Ausstattungen gearbeitet. Hervorzuheben ist mit Sicherheit die Bombe mit Lichtsensor, bunten Drähten und Timer, die zum Spielhöhepunkt entschärft werden musste.

PixelHeld*innen

    Kindern und Jugendlichen den Einsatz von Medien wie Computern bzw. Smartphones und deren Einsatz zum Informationsaustausch in Chatrooms und Foren beizubringen, ist in der heutigen Zeit unerlässlich. In einer spannenden Rallye durch die Innenstadt konnten die Schulkinder spielerisch erfahren, wie der richtige Umgang mit persönlichen Daten im Internet geht. Das Aufdecken der realen Personen hinter Chatpseudonymen hat den Kindern einen gewaltigen „Aha-Effekt“ beschert und gewiss auch die Jury überzeugt.

LARP-Basar 3

    Die Veranstaltung hatte ein speziell auf Familien und Kinder Ausgerichtetes Rahmenprogramm in Kombination mit dem „Flohmarkt-Angebot“ für die Eltern. Kinder heranzuführen an das Spiel und gleichzeitig Speziell als Zielgruppe Familien mit Kindern zu haben, hat in den Augen der Jury den Preis in dieser Kategorie verdient.
    Bestes LARP mit Bildungs- und Weiterbildungskonzept

The Tower of Babel UND Silvanische Wälder 2

    Ein multilinguales LARP zum Thema Umgang mit Sprache und Barrieren international zu gestalten, hat die Jury beeindruckt. Zwischen Norwegisch, Englisch und Deutsch zu vermitteln und dabei spielerisch die die Hürden zu überwinden ist ein gelungenes Konzept, das zum Nachahmen anregt.

    Die exakt gleiche Anzahl an Wertungspunkte hat die Jury für das Drogenpräventionskonzept Silvanische Wälder 2 vergeben. Das Konzept durch Liverollenspiel ein gesellschaftlich so bedeutsames Thema zu vermitteln und dabei eine Fülle von Lernzielen zu erreichen, hat einen Preis verdient.

F.R.E.D. 2013

 

2013 wurde der Preis in den vier Kategorien Bestes Liverollenspiel (innovativstes oder schönstes Konzept), Bestes Edu-LARP-Konzept (Live-Rollenspiel mit pädagogischer Ausrichtung), Beste Ausstattung (Kulisse, Kostüm, Maske, Monster oder ähnliches) und Bester Werbetrailer verliehen.

Bestes Liverollenspiel

Als bestes Liverollenspiel wurde das KNB 109 M ausgezeichnet, ein Spieler-gegen-Spieler-Spiel mit vorgegebenen Charakteren in einer alternativen Realität, das die Macher als Maya-Kalender meets Marvels Superhelden, Painkiller Jane, Misfits und Terminator beschrieben.

Das eingereichte Konzept zum Download findet sich hier.

Bestes Edu-LARP

In der Kategorie Bestes Edu-LARP war das Con Die Räuber erfolgreich, ein literarisches Rollenspiel für Kinder und Jugendliche, bei dem sich diese auf spielerische Weise mit dem gleichnamigen Klassiker von Friedrich Schiller auseinandergesetzt hatten.

Das eingereichte Konzept zum Download findet sich hier.

Beste Ausstattung

Der F.R.E.D. für die Beste Ausstattung ging an das Spiel Chronos Chroniken. Dabei handelte es sich um ein Steampunk-LARP, das einen starken Fokus auf technische Artefakte legte, die keine reinen Dekogegenstände blieben, sondern über echte, von den Teilnehmern nutzbare Funktionen verfügten.

Das eingereichte Konzept zum Download findet sich hier.

Bester Werbetrailer

Der Preis in der Kategorie Bester Werbetrailer ging schließlich an den Trailer zum Waldritter-Spiel Die Fremden, ein düsteres Alternate Reality-Szenario.

Das eingereichte Video findet sich auf YouTube.


Hinweise für Bewerber

Wir freuen uns sehr über eure Einreichung und geben uns große Mühe, eure Veranstaltung richtig zu würdigen. Damit das auch gelingt, sind wir auf eine verständliche und übersichtliche Einreichung angewiesen. Bitte folgt deshalb in jedem Fall der vorgegebenen Gliederung. Denkt auch daran, dass eure Einreichung online archiviert und öffentlich zugänglich gemacht wird.


Ihr dürft sowohl mehrere Projekte einreichen, als Euch auch mit einem Projekt für mehrere Kategorien bewerben (z.B. wenn Euer pädagogisches LARP nicht nur eine gute Idee, sondern auch ein besonders tolles Bühnenbild und einen aufwändigen Trailer hatte). Bitte reicht pro LARP mit dem Ihr Euch bewerbt einen eigenen Fragebogen ein.


Bitte schreibt zu den Unterpunkten in Kategorien, die für euch relevant sind, einen kurzen Text, in dem ihr erläutert, wie ihr das betreffende Kriterium umgesetzt habt. Kategorien oder Unterpunkte, die für eure Veranstaltung nicht relevant sind, lasst ihr einfach leer.


Was wir sonst noch von euch benötigen – Zusatzmaterial für Bewertung und Präsentation bei der Verleihung


Bitte stattet eure Bewerbung mit Bildmaterial und ggf. Videos aus, besonders für die Kategorien Ausstattung und Medien. Beachtet aber folgenden Rahmen: Ihr könnt bis zu 20 allgemeine Bilder zu Eurem Projekt einreichen, zusätzlich ein aussagekräftiges Video von maximal 5 Minuten Dauer. Bitte überschreitet diesen Rahmen nicht, sonst wird das Bewerten langwierig und schwierig. Aus diesem Material wird auch die Präsentation zu eurer Einreichung bei der F.R.E.D.-Verleihung erstellt.


In einigen Kategorien können zusätzliche Bilder eingereicht werden. Das ist dort jeweils angegeben. Im Bereich Medien bitten wir darum Links zu Onlinemedien mitzuschicken, bei anderen Medien 1-2 ausgewählte Stücke. Bitte überschreitet diesen Rahmen nicht, sonst wird das Bewerten langwierig und schwierig.


Anmelde- und Infomaterial


Außerdem brauchen wir alle für den Spieler vor der Veranstaltung erhältliche Infomaterialien (Ausschreibung, Anmeldebogen, Anmeldebestätigung etc.).


Informationen zur Verfügung stellen

Wie ihr der Jury eure Bewerbung und weitere Inhalte zukommen laßt ist weitestgehend eure Entscheidung. Zentraler eMail Kontakt ist fred@larp-mittelpunkt.de

Schickt entweder alle eure Inhalte als Dateien oder einen Link zu einem Onlinespeicher ( Dropbox, Google Drive, etc )


Aussage zum professionellen Hintergrund

Wir möchten gerne Orgas eine vergleichbare Chance einräumen, die ohne professionelles Knowhow eine bemerkenswerte Veranstaltung auf die Beine stellen. Zu Beginn jeder Kategorie fragen wir daher ab, ob es sich bei dem larp um ein Projekt mit professionellem Hintergrund oder professioneller Unterstützung handelt. Setzt bitte ein Häkchen in dem Feld, dass Eurer Situation am ehesten entsprochen hat. Dabei gilt: gebt den jeweils „professionellsten“ Menschen an, der in dem relevanten Bereich mitgearbeitet hat.


Hier die Erläuterung, was wir mit den „Profi-Kategorien“ meinen:

Bezahlter Profi: Mindestens eine für diese Kategorie verantwortliche Person ist in einem für diese Kategorie relevanten Bereich hauptberuflich tätig, und wurdefür ihre Arbeit im Rahmen ihrer üblichen Entgelte entlohnt.


Unbezahlter Profi: Mindestens eine für diese Kategorie verantwortliche Person ist in einem für diese Kategorie relevanten Bereich hauptberuflich tätig, wurde für die Arbeit an diesem Projekt allerdings nicht entlohnt.

 


Ausgebildet: Mindestens eine für diese Kategorie verantwortliche Person hat eine für diese Kategorie relevante Berufsausbildung/Studium, ist allerdings NICHT (mehr) hauptberuflich tätig und wurde für die Tätigkeit auch nicht entlohnt.

 


Semi-Profi: Mindestens eine für diese Kategorie verantwortliche Person ist in der entsprechenden Kategorie ohne Berufsausbildung hautp- oder nebenberuflich tätig.

 

Laie: Alle für die Kategorie verantwortlichen Personen haben in diesem Bereich weder eine Ausbildung abgeschlossen, noch sind sie in diesem Bereich beruflich oder nebenberuflich tätig.


Volle Transparenz

Hier findet Ihr die Bewertungskriterien für die einzelnen FRED-Kategorien, nach denen die Juroren eure Bewerbung bewerten.

 

Bewerbungsformulare

Online-Formular

Bewerbungsformular im Word-Format


Bewertungskriterien


Hier findet Ihr die Bewertungskriterien für die einzelnen FRED-Kategorien, nach denen die Juroren eure Bewerbung bewerten.



Die Juroren vergeben für jedes Larp bei jeder Frage 0-5 Punkte. Anhand dieser Wertungen wird das Gesamtergebnis ermittelt.

Idee

  • Das LARP fiel durch eine interessante, neue Idee auf.
  • Das LARP verband bereits Bekanntes mit neuen Elementen oder überführte bekannte Strukturen in neue Zusammenhänge.
  • Das LARP führte durch eine intensiv zu erlebende Geschichte.
  • Das LARP stellte die Spieler durch die zu erlebende Geschichte vor besondere Herausforderungen und Entscheidungen.
  • Das LARP arbeitete mit einem gesondert hervorzuhebenden Spielmechanismus (Spielstrukturen, Regeln, Sonderregeln).
  • Das LARP verwirklichte die Spielidee mit Hilfe von besonders hervorzuhebenden Spielhilfen (Einsatz von Medien/Technik, Sinneswahrnehmungen, erzählerischen Mitteln).
  • Das LARP wartete mit einer gelungenen Rollengestaltung und Verknüpfung der im Rahmen der Geschichte agierenden Charaktere auf. (vorgegebene SCs, NSCs, Hintergrundcharaktere)
  • Das LARP fiel durch ein detailreich gestaltetetes, originäres Hintergrundsetting auf. (Anmerkung für die Juroren: je mehr Eigenentwicklung, desto mehr Punkte)
  • Die Location der Veranstaltung unterstützte in hervorzuhebendem Maße den Eindruck des Settings.
  • Die Location verlangte den Spielern keine erheblichen Einschränkung in persönlichen Grundbedürfnissen ab, beziehungsweise wurden alle Einschränkungen im Vorfeld kommuniziert. (Anmerkung für die Juroren: Hierzu auch Anmelde-infos der Orgas heranziehen)

Ausstattung

  • Die zum Wettbewerb eingereichten Ausstattungen trugen entscheidend zum allgemeinen Eindruck der Veranstaltung bei.
  • Die Ausstattungen fügten sich besonders gelungen in das nicht gestaltete Spielumfeld ein.
  • Die Ausstattungen beeindruckten durch detailreiche und sorgsame Vorbereitung/Bau.
  • Die zum Wettbewerb eingereichten Ausstattungen wurden eigens für die eingereichte Veranstaltung hergestellt.
  • Die Ausstattungen trugen in hervorzuhebendem Maß zum Ablauf/spielerischen Umgang mit der Veranstaltung bei.
  • Die Ausstattungen beeindruckten durch aufwändige Durchführung/Inszenierung auf der Veranstaltung.
  • Die im Hintergrund laufende Arbeit an der Ausstattung/Durchführung fiel zu keiner Zeit negativ auf, es gab keine hindernden Umstände oder Verzögerungen.
  • Die vorhandenen Ausstattungen hinderten auf der Veranstaltung zu keiner Zeit die Bewegungs- /Spielfreiheit, man konnte jederzeit frei agieren.

Medien

  • Die Teilnehmer des Spiels hatten die Möglichkeit alle Informationen die relevant für die Spielteilnahme sind, angemessen früh zentral einzusehen.
  • Das Larp wurde im besonderen Maße beworben ( Flyer, Präsenz auf Internetplatformen, Werbevideos, Öffentliche Auftritte, Webauftritt ).
  • Medien wurden als aktives Spielelement genutzt.
  • Der Medieneinsatz war angemessen und spielfördernd
  • Das Larp setzte bestimmte, für jeden potentiellen Teilnehmer nutzbare, Medien als Teilnahmebedingung vorraus.
  • Die Teilnahme an dem LARP war auch ohne größere Einschränkungen bei begrenzter Medienverfügbarkeit der Teilnehmer möglich.
  • Internetbasierte Informationen waren und sind barrierefrei gestaltet.
  • Die Orga war sich des Verbreitungseffektes von Medieneinsatz bewußt und hat diese gezielt gesteuert.
  • Das LARP wurde in allen Etappen aussagekräftig dokumentiert und für die spätere Präsentation an Außenstehende aufbereitet.
  • Die Bewerbung des LARPs für den FRED war gut gemacht und in allen Punkten verständlich
  • Durch den Medieneinsatz für das LARP ergab sich ein positives Bild für die Öffentlichkeit.

Bestes LARP für Nachwuchs- und Familienförderung

  • Das LARP ermöglicht Kindern und/oder Jugendlichen den Einstieg in das Hobby
  • Interessenten können sich im Zusammenhang mit der Veranstaltung ein Bild davon machen, was LARP ist (Informationen im Vorfeld, o.ä.).
  • Das LARP bietet Möglichkeiten, LARP-spezifische Kompetenzen zu erwerben/zu trainieren (Kostüme machen, Charakterdesign, Rollenspiel, Waffenbau o.ä.)
  • Das LARP bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder mitzubringen
  • Das LARP bietet integrierte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, die mit ihren Eltern teilnehmen.
  • Die Betreuung der Kinder wird durch qualifiziertes Personal durchgeführt.
  • Das LARP bietet altersgerechte Plots für Kinder und Jugendliche.
  • Das LARP bietet Kindern und/oder Jugendlichen die Möglichkeit, ohne ihre Eltern teilzunehmen
  • Das LARP bietet Familienmitgliedern (Eltern/Geschwistern o.ä.) die Möglichkeit, Einblicke in das Hobby ihres Angehörigen zu haben.

Bestes LARP mit Bildungs-/Weiterbildungskonzept

  • Das Larp hat ein explizit formuliertes Bildungsziel und arbeitet auf dessen Umsetzung hin
  • Das LARP hat einen gesamtgesellschaftlich relevanten Sachverhalt zum Inhalt und fördert die Auseinandersetzung damit/Meinungsbildung dazu (soziales Bildungsziel)
  • Das LARP hat einen politischen Sachverhalt zum Inhalt und fördert die Auseinandersetzung damit/Meinungsbildung dazu (politisches Bildungsziel)
  • Das Larp vermittelt einen oder mehrere Sachinhalte (fachliches Bildungsziel)
  • Das LARP trainiert die persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer (persönliches Bildungsziel)
  • Das LARP vermittelt die Bildungsinhalte für die Zielgruppe angemessen
  • Das LARP ermöglicht eine spannende, kreative und vielseitige Auseinandersetzung mit den Inhalten
  • Das LARP beinhaltet eine Möglichkeit für die Teilnehmer, ihre persönlichen Erfahrungen und ihren Lernzuwachs zu reflektieren
  • Die Organisatoren überprüfen den Lernerfolg ihrer Teilnehmer
  • Die Organisatoren reflektieren ihre Veranstaltung hinsichtlich Lernerfolg und organisatorischer Rahmenbedingungen